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Krankheit trifft auch die Angehörigen

Ein Fünftel der Nahestehenden sind so belastet, dass sie selbst Hilfe brauchen würden. Lesen Sie hier nach, wie und wo Ange­hörige Unter­stützung finden können.

Angehörige von Patienten

Hilfe für Angehörige

Eine langwierige Krankheit beansprucht auch Zeit für Arzttermine, Abklärungen oder Spitalbesuche. Auch solche Termine bestimmen über die Zeit im Alltag der Nahestehenden, da sie die Erkrankten nicht selten zu diesen Terminen begleiten. Somit bleibt Angehörigen oft weniger Zeit für soziale Kontakte. Doch genau dies kann sie unterstützen: Der Austausch mit Freunden, anderen Angehörigen oder auch in einer Selbsthilfegruppe kann ihnen neuen Mut und Kraft geben. Viele Vereinigungen oder Krankheitsligen bieten Informationsmaterial an, das speziell auf Angehörige ausgerichtet ist. Mittlerweile werden Nahestehende auch oft von verschiedenen Institutionen in den Krankheitsverlauf miteinbezogen. Dort erhalten sie etwa weiterführende Informationen, Ratschläge und Tipps und teils auch psychologische Unterstützung. Auch das Schweizerische Rote Kreuz bietet Entlastungsprogramme für pflegende Angehörige an. Dabei werden zum Beispiel Demenzkranke für einige Stunden durch Pflegemitarbeiter betreut. Die Schweizerische Alzheimervereinigung organisiert beispielsweise Alzheimerferien, damit sich Nahestehende eine Auszeit nehmen können.

Weitere Informationen

www.redcross.ch
www.alz.ch
www.pdag.ch
www.multiplesklerose.ch
shop.krebsliga.ch
www.migesplus.ch (PDF)
www.vaskzuerich.ch
www.clienia.ch (PDF)

Den vollständigen Artikel «Krankheit trifft auch die Angehörigen» finden Sie in OTXWORLD Nr. 127, April 2016. > Magazin-Archiv

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