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Swiss Pharma Forum 2016

 

«Apotheken und Drogerien: Quo vadis?»

Swiss Pharma Forum 2016 – Apotheken und Drogerien quo Vadis
Wohin die Reise führen könnte...
Die Zukunft war Programm am neunten Swiss Pharma Forum vom 21. November 2016, das wie jedes Jahr im Kultur- und Kongress­zentrum «TRAFO» in Baden stattfand. Mehr als 150 Teilnehmende folgten den Ausführungen der hochkarätigen Referenten zum Thema «Apotheken und Drogerien: Quo vadis?» Einmal mehr kristallisierte sich heraus: Mit Mut gestaltet sich die Zukunft besser.

Moderation
Dr. med. Markus Meier

Zielgruppe
Apotheker und Drogisten, Ärzte, pharmazeutische Industrie sowie Verbände und Organisationen des Gesundheitsmarktes.

> Tagungsbericht/Statements 2016 aus OTXWORLD Nr.134 (PDF)

Galerie
 

Statements

«Spannende Themen, Horizonterweiterung, Networking bewogen mich, ans Swiss Pharma Forum zu kommen. Interessant fand ich den Vortrag von Herrn Sigrist; er hat aufgezeigt, wo der Weg bzw. Wege hinführen können. Der Fachhandel ist nicht der einzige Kanal bzw. die einzige Branche auf der Welt, der sich neuen Herausforderungen verschiedenster Art stellen muss. Als Idee für eines der nächsten Forums könnte man sich (gute und schlechte) Beispiele aus anderen Ländern oder Märkten gezielt anschauen und ersuchen aufzuzeigen, wie Ideen konkret umgesetzt werden. Denn es ist nun einmal so: Jede Idee ist nur so gut wie die konkrete Umsetzung.»

Beat Schori, General Manager Consumer Healthcare, sanofi-aventis (schweiz) ag

 

«Am besten fand ich die Diskussionen der Gruppierungen und die neuen digitalen Möglichkeiten, die von Toppharm und Rotpunkt divers diskutiert wurden. Man sollte aber auch die Grossverteiler oder die potenziellen neuen Gesundheitsanbieter noch miteinbeziehen in diesem Umfeld. Zudem munkelt man, dass die Grossverteiler in der Schublade Konzepte haben, welche die Branche konkurenzieren wird. Wichtig ist, dass jetzt umgesetzt, was diskutiert wurde und nicht nur darüber gesprochen wird. Dies immer zu Gunsten der Patienten und des Netzwerkes.»

Urs Schläpfer, Key Account Manager, Pierre Fabre Pharma

 

«In diesem Jahr hat mir besonders die Podiumsdiskussion gefallen, weil hierbei verschiedene Aspekte aufeinandertrafen und man sich dadurch ein gutes Gesamtbild machen konnte. Es ist schön zu sehen, dass Visionen für die Zukunft für diesen wichtigen Fachkanal vorhanden sind. Dienstleistung und Individualität sind sicher ein wichtiger Ansatz, denn reiner Verkauf kann wirklich mit der digitalen Welt kompensiert werden. Gesundheit braucht eben Beratung.»

Tanja Zimmermann, CEO Antistress AG, Burgerstein Vitamine

 

«Ich schätze am SFP, das man ein modernes Thema gewählt hat, welches auch modern umgesetzt wurde – von der Location bis hin zur Konferenz-App. Besonders gut fand ich den Vortrag von Stephan Sigrist vom Think Tank W.I.R.E. Fürs nächste Jahr wünsche ich mir, dass auch auf die neuen Herausforderungen wie das neue Heilmittelgesetz, die Verordnungen zu Nahrungsergänzungsmitteln
oder das KVG stärker eingegangen wird.»

Herbert Schwabl, CEO Padma AG

 

«Ich bin zum ersten Mal beim SFP. Und mir gefällt die ungezwungene Atmosphäre hier sehr. Das Thema «Apotheken und Drogerien: Quo vadis? » ist für uns aus der Industrie interessant, weil wir gute Partner der Drogerien und Apotheken sein und zukünftig bleiben wollen. Wie müssen wir uns künftig aufstellen, um ihre Bedürfnisse abzudecken?»

Gerd Sielker, Weleda AG

 

«Das SPF ist einer der wertvollsten Netzwerkanlässe, weil unsere wichtigen Partner aus Industrie und Handel da sind und der Anlass immer interessante Neuigkeiten verspricht. Vom Morgenprogramm gefiel mir speziell die Vorstellung der Apothekengruppierungen sowie die Podiumsdiskussion, die sehr gut moderiert wurde. Dort kristallisierte sich klar, dass künftig weniger die Produkte, sondern der Kunde und seine Wünsche ins Zentrum gesetzt werden müssen.»

Hans Ruppanner, Inhaber move and win

 

«Ich würde gern mal etwas Neues lernen. Es ist ein Status quo in der Branche. So hören wir schon lange vom HMG, aber es kommt einfach nichts. Das ist natürlich auch für den Anlass nicht so gut. Da fehlt dann irgendwie die neue Information. Ansonsten bin ich aber immer wieder gern zum Networken dabei.»

Danny L. Chandler, Geschäftsleiter, DL Consulting GmbH

 

«Das Highlight war, zu hören, was die Gruppierungen zu erzählen haben und News aus der Branche zu erfahren. Ich freue mich aufs Netzwerken ... und auf ein Referat von Herrn Hochreutener. Beim nächsten SPF könnte thematisiert werden, wie sich Ketten und Gruppierungen zur Produktevielfalt in ihren Geschäften stellen. Da der Kostendruck immer grösser wird, könnte aufgezeigt werden, was für Chancen und Möglichkeiten den kleineren Partnern offenstehen.»

Thomas Roth, Leiter Verkauf Pharma, Alcina AG

 

«Zwei Gründe bewogen mich, ans SPF zu kommen: Inhaltliches zum Zukunftsdenken und die Möglichkeit zum Netzwerken mit Gleichgesinnten. Die Diskussion fand ich sehr gehaltvoll. Dass sie auch ein wenig kontrovers war und die Diskussionspartner unterschiedliche Interessen vertraten, gefiel mir sehr gut. Zu hören, wie man die theoretischen Erkenntnisse in die Praxis umsetzen Henry Jager könnte, war für mich sehr wertvoll.»

Henry Jager könnte, conartix health ag

 

«Ich schätze zwei Sachen am SPF: Einerseits den Kontakt zu den Leuten aus der Branche. Andererseits ist es das Forum, auf dem man die Neuheiten aus dem Markt erfährt, wo man den Blick in die Zukunft wagt und wo man an einem Tag eine Gesamtschau über Trendentwicklungen und Möglichkeiten vermittelt erhält. Ebenso einmalig der Mix an Themen, die hochkarätigen Referenten sowie die Möglichkeit, gezielt Diskussionspunkte über Fragen einzubringen.»

Christian Henseler, Leiter Business Unit Primary Care, Zur Rose Suisse AG

 

 

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